geänderten Verfahrensweise FTZ

Im Rahmen der Interessensvertretung unserer Mitgliedswehren erreichten uns vergangene Woche mehrere Anfragen zu einer geänderten Verfahrensweise bei der Überprüfung von Atemschutzgeräten in der Feuerwehr Technischen Zentrale (FTZ).

Konkret heißt es in einer Mail vom 11.12.18, dass „...es keine Austauschgeräte (zukünftig) gibt...“. Dies bedeutet für unsere Feuerwehren eine aufwendige Kompensation durch Geräte anderer Ortsfeuerwehren zu organisieren oder durch das Aufwenden erheblicher finanzieller Mittel Austauschgeräte je Kommune selbstständig anzuschaffen. Dies haben wir zum Anlass genommen, um gemeinsam mit Kreisbrandmeister Kam. Kai-Uwe Lohse eine Lösung zu finden.

Nach heute geführter Rücksprache kehrt die FTZ zur bisherigen Verfahrensweise zurück, so dass keine innerstädtischen Tauschaufwände oder finanzielle Mehrbelastungen auf die Kommunen zukommen. Konkret werden wie gewohnt im zwar reduzierten aber dennoch notwendigen Umfang zum Erhalt der Einsatzbereitschaft Ersatzgeräte durch die FTZ bereitgestellt. Vielen Dank an Kai-Uwe für die Unterstützung.

Euer Kreisfeuerwehrverband